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Blog

Fachwissen für Pflegefamilien und Fachkräfte

Pflegekind sitzt nachdenklich neben Pflegeeltern – emotionale Belastung nach Herkunftskontakt
15. März 2026

Wenn Herkunftskontakte alte Wunden öffnen – was Pflegefamilien aus solchen Reaktionen lernen können

Herkunftskontakte sind für Pflegekinder oft wichtig, können aber auch alte Erinnerungen und Stressreaktionen auslösen. Manche Kinder brauchen zeitweise Abstand, um stabil zu bleiben. Entscheidend ist nicht der Kontakt an sich, sondern seine Wirkung auf das Kind. Pflegefamilien und Fachkräfte sollten deshalb genau hinschauen und die Signale der Kinder ernst nehmen.

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Pflegefamilie mit unterstützendem Umfeld aus Großeltern und Freunden im Alltag
7. März 2026

Großeltern, Freunde, Nachbarn: Das soziale Umfeld einer Pflegefamilie einbeziehen

Pflegefamilien leben nicht isoliert – ihr Umfeld spielt eine wichtige Rolle. Großeltern, Freunde und Nachbarn können entlasten, wenn sie verstehen, welche besonderen Bedürfnisse Pflegekinder haben. Der Artikel zeigt, wie Pflegeeltern ihr Umfeld einbeziehen können, ohne die Privatsphäre des Kindes zu verletzen, und wie ein unterstützendes Netzwerk im Alltag Stabilität und Sicherheit schaffen kann.

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Paar in einer Pflegefamilie spricht am Abend ruhig miteinander über den Alltag
1. März 2026

Pflegefamilie und Partnerschaft: Wie bleibt die Beziehung stabil?

Pflegekinder bringen besondere Herausforderungen in eine Partnerschaft. Unterschiedliche Erziehungsstile, ungleich verteilte Verantwortung und dauerhafte Belastung können Spannungen erzeugen. Der Artikel zeigt, warum Konflikte oft tieferliegende Bedürfnisse berühren, wie Paare ihre Verbindung stärken können und warum eine stabile Partnerschaft ein wichtiger Schutzfaktor für Pflegekinder ist.

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Pflegekind nach einem Missgeschick mit ruhiger unterstützender Bezugsperson im Gespräch
22. Feb. 2026

„Du hast das doch extra gemacht!“ – Wenn Pflegekinder für Dinge verantwortlich gemacht werden, die sie neurologisch nicht steuern können

„Du hast das doch extra gemacht!“ – ein Satz, der tief trifft. Was wie Absicht wirkt, ist bei Pflegekindern mit FASD oder Trauma oft Überforderung oder fehlende Impulskontrolle. Warum Schuldzuweisungen schaden – und wie ein Perspektivwechsel zu mehr Verständnis, Co-Regulation und weniger Eskalation führt, zeigen wir in diesem Beitrag.

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15. Feb. 2026

FASD ist unsichtbar – warum betroffene Kinder oft als ‚schwierig‘ abgestempelt werden

FASD ist unsichtbar – doch die Folgen prägen jeden Tag. Kinder wirken „ganz normal“, stoßen aber an unsichtbare Grenzen. Pflegeeltern kämpfen mit Missverständnissen, Schuldzuweisungen und falschen Erwartungen. Warum nicht das Kind schwierig ist, sondern das fehlende Verständnis – und wie ein Perspektivwechsel entlasten kann, beleuchten wir in diesem Beitrag.

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Kind mit FASD nutzt einen visuellen Ablaufplan im Alltag mit einer unterstützenden Bezugsperson
28. Jan. 2026

Wenn Erinnerungen fehlen: Wie FASD Gedächtnis, Lernen und Alltag beeinflusst

FASD und Vergessen: Wenn Regeln täglich neu erklärt werden müssen, wachsen Zweifel und Erschöpfung. Doch Erinnern ist keine Frage des Wollens, sondern neurologisch bedingt. Wie Pflegeeltern Gedächtnisprobleme besser einordnen, Erwartungen anpassen und mit Struktur statt Druck entlasten können, zeigen wir praxisnah in diesem Beitrag.

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