Aus Angst vor Stigmatisierung wird notwendige Diagnostik bei Pflegekindern mit Verdacht auf FASD, Autismus oder ADHS immer wieder abgelehnt. Doch schützt das wirklich – oder verhindert es gezielte Hilfe? Dieser Beitrag beleuchtet das Spannungsfeld zwischen berechtigter Sorge und Kindeswohl und zeigt, warum Klarheit oft der wichtigste Schutz für betroffene Kinder ist.
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